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Angebote 1 bis 15 für Gottheit Thor Bei den Wikingern war Götterbestechung groß angesagt. Doch dabei muss einiges beachtet werden: Auf wessen Gunst ist man angewiesen? Und welche Götter sind verärgert; wenn man ihnen etwas weniger oder sogar überhaupt nichts opfert?Im Grundspiel wird um fünf Götter gebuhlt. Zu jeder Gottheit gibt es jeweils einen Kartenstapel; die nebeneinander gelegt werden. Des weiteren gibt es zu jedem Gott sechs Opferkarten mit Werten von 0 - 5. Diese werden gemischt und je nach Spieleranzahl werden 0 - 3 Karten verdeckt beiseite gelegt. Die restlichen Karten werden verteilt.Wer an der Reihe ist; legt eine seiner Opferkarten an den Götterstapel an; zu dem sie farblich passt. Liegen dort schon Karten; wird die neue Karte so darauf gelegt; dass der Wert der unteren Karte noch erkennbar ist. Indem der Spieler von einem beliebigen Stapel eine Götterkarte zieht; beendet er seinen Zug. Es wird so lange gespielt; bis vor einer Gottheit sechs Opferkarten liegen. Dann folgt die Auswertung. Gewonnen hat der Spieler; dessen Gottheit die meisten Opferkarten erhalten hat. 9.50 €
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Kamakura Buddha Die sanfte Linienführung verleiht der buddhistischen Gottheit eine vollkommene innere Ruhe und umgibt den Erleuchteten mit einer Aura höchster Harmonie. Messingguss mit antikgrüner Patina. Format 12 x 17 x 12 cm (B/H/T). 198.00 €
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Horus-Falke Nicht eindeutig geklärt werden konnte bisher die Frage, ob im Einzelfall sogenannte Bildhauerlehrstücke auch als Votivgaben von frommen Tempelbesuchern zu Ehren der Gottheit gestiftet wurden. Für das vorliegende Reliefbild des Himmelsgottes Horus wäre diese Vorstellung sicherlich möglich. Original: M. M. A., New York. Ptolemäer-Zeit, 150 v. Chr., Kalkstein. Polymeres ARA-Replikat, Format 17 x 15 cm. 79.00 €
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Ägyptischer Otter Im Bereich des nördlichen Nil-Deltas verband sich der Kult der Gottheit Wadjet mit der Gestalt der Otter. 304-30 v. Chr., während der ptolemäischen Zeit, entstanden Bronzestatuen, die aufrecht stehende Otter zeigen. Ihre erhobenen Vorderpfoten sind ein Zeichen der frühmorgendlichen Anbetung des Sonnengottes. Original: MMA, New York. Polymerer Kunstguss mit bronzierter Oberfläche, teilvergoldet. Format 8 x 9 x 47 cm (B/L/H). 298.00 €
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Kamakura-Buddha Die sanfte Linienführung verleiht der buddhistischen Gottheit eine vollkommene innere Ruhe und umgibt den Erleuchteten mit einer Aura höchster Harmonie: Attribute einer fernöstlichen Religion, deren Faszination sich der abendländische Betrachter kaum zu entziehen vermag. Japan-Original. Messing, braun patiniert. Höhe 36 cm. 100% Handarbeit, daher sind Abweichungen in Form und Farbe möglich. 634.00 €
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Miguel Berrocal: Eros Der 1933 in Spanien geborene Künstler zeigt eine schöne, gewaltige Gottheit, die die Menschen bezwingen und ihren Verstand rauben kann. Der Torso aus patinierter French-Bronze ist ausgestattet mit einem abnehmbaren, 24 Karat vergoldetem Brustschild und steht so stellvertretend für Berrocals Prinzip der kombinatorischen Elemente. Auf einem Travertinsockel, Format 8,5 x 4,5 cm, Gesamtformat 8 x 15 x 5 cm (B/H/T). Limitierte Weltauflage: 14.999 Exemplare, nummeriert und signiert. 285.00 €
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Göttin des Lebens Auf der Urne ist eine Gottheit der Zapoteken dargestellt. Durch die Glyphen spricht die Frauengestalt von Regen, Erde und Fruchtbarkeit - drei wesentliche Elemente, die allen alten Völkern heilig waren. Furcht und Ehrfurcht vor der Natur, von denen wir zumindest ein klein wenig in unsere Neuzeit hinüberretten sollten. Original: Museo Nacional, Mexiko-City. Monte Alban, klassische Periode, 2.-7. Jh. Keramik. Polymeres ARA-Replikat. Höhe 25 cm, Gewicht 2,3 kg. 179.00 €
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Buddha-Amitabha Der Herr des Mitleids, populärste Gottheit des ostasiatischen Buddhismus, elegant und prächtig in Zen-mystische Meditiation versunken, darf als einer der fünf höchsten Buddhas die zum Punkt reduzierte Locke auf der erlauchten Stirn tragen. Das Original dieser Skulptur wurde zerstört, so dass Replikate heute die einzigen Zeugen dieses wunderbaren Kunstobjekts sind. Original: Holz, Japan, 19. Jahrhundert. Polymeres ARA-Replikat, von Hand vergoldet. Höhe ca. 70 cm. 2040.00 €
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Gott Tutu Als jüngster Sohn der Kriegsgöttin Neith von Sais wurde der chimärenhafte Gott Tutu verehrt. Seine Gestalt prägen der Löwenleib mit Brustmähne, Pharaonenhaupt mit Strähnenperücke und der schlangenköpfige Schwanz. Eine Erscheinung, die nur aus den synkretistischen Stömungen der spätzeitlichen Religion entstehen konnte. Die Figur im Metopolitan Museum gehört zu den schönsten Beispielen dieser selten zu belegenden Gottheit. Original: M. M. A., New York. Ptolemäer-Zeit, um 100 v. Chr., Kalkstein. Polymeres ARA-Replikat, Format 21 x 35 cm. 253.00 €
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Thangka Cakrasamvara Tibetischer Original-Thangka. Malerei auf Leinwand mit Brokateinfassung. Einer von erhabener Wonne, in der Kurzform Demchok oder Samvara, in Sanskrit Cakrasamvara, ist die Personifizierung eines der bedeutendsten tantrischen Systeme überhaupt und repräsentiert damit das Absolute. Die Sadhita-Gottheit Demchok besitzt kein objektives Dasein, sondern wird durch einen meditativen Prozess ins Leben gerufen und fungiert als individuelle Wunschgottheit. Er bewahrt den Meditierenden vor allen schädlichen Einflüssen auf seinem spirituellen Weg. Format 81 x 122 cm. 720.00 €
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Amun-Ring des Königs Insgesamt 15 Ringe wurden im Grab des Tutanchamun gefunden. Der Amun-Ring nimmt unter ihnen eine Sonderstellung ein, da er die veränderte religionspolitische Lage im Lande widerspiegelt, die durch die Restauration des traditionellen Kultes des Reichsgottes Amun von Themen gekennzeichnet ist. Auf der Siegelfläche erscheint die thronende Gottheit mit der hohen Federkrone und einem Zepter in der linken Hand. Ägyptisches Museum, Kairo. Grabschatz des Tutanchamun. Ägypten, Neues Reich, 18. Dynastie, um 1335 v. Chr. 835er-Silber. Format der Ringplatte 20 x 9 mm. 158.00 €
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Wassergott Xipe Totec Altamerikanischer Regenmacher. Die Azteken wussten, die Kraft der Götter, die Energie der Natur, sind nicht unerschöpflich. Mit schrecklich anmutenden Menschenopfern suchte man die überlebensnotwendigen Kräfte zu erneuern - besser einen Menschen opfern als ein ganzes Volk. Xipe Totec, übersetzt etwa Unser Herr, der Geschundene, war der Gott des Frühlings und der Vegetation. Eigentlich eine freundliche Gottheit, doch den ihm Geopferten wurde die Haut abgezogen, die er dann als Symbol der Erneuerung trug. Original: Aztekenmuseum Mexiko City. Aztekischer Kulturkreis, 14.-16. Jh. Polymeres ARA-Replikat. Höhe mit Sockel 15,5 cm. 87.00 €
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Kopf des Dionysos Selbst Alexander war ihm verfallen, dem in seiner Ägide zur höchsten Gottheit emporgestiegenen Schutzherrn der beiden großen attischen Feste, dem Widerpart Apolls, Schrecken der Giganten und Liebling der rasenden Mänaden, der Erlösung durch orgiastische Riten und trunkene Ekstasen verhieß und die Griechen den Weinbau lehrte, dem maßlosen, aus Asien stammenden Garanten der Fruchtbarkeit und des Wachstums. In dieser noch vom Glanz der Spätklassik erfüllten Büste bekundet er die ökumenische Integrationskraft des Hellenismus. Original: Staatliche Museen zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz. Attisch, 2. Hälfte des 4. Jahrhunderts v. Chr., Marmor. Polymeres ARA-Replikat, Höhe mit Steinsockel 37 cm. 448.00 €
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Aton Ganz Ägypten ist in Aufruhr - Echnaton; der gerade erst den Thron bestiegen hat; möchte die alte Gottheit Amun aus den Tempeln des Landes verbannen. Als neuer Gott soll nun Aton verehrt werden.Doch die Priester des Landes geben ihre Tempel nicht ohne Wiederstand frei und so sind die 4 größten Tempel hart umkämpft.Als Kontrahenten fechten die Spieler diesen Kampf der Götter aus. Beide haben die gleiche Ausgangssituation; doch wer kann seine Fähigkeiten besser einsetzen und seinem Gott zum Sieg verhelfen? 11.20 €
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Standfigur des Gutvorstehers Tetu Die Statuette des Beamten erhebt sich vor einem hohen Rückenpfeiler, Beine und Basisplatte sind weggebrochen. Beide Hände hat Tetu auf den trapezförmigen Schurz gelegt, eine Haltung, die als Gebetsgestus vor der Gottheit zu verstehen ist. Die senkrechte Inschriftzeile nennt in einer kurzen Opferformel den Schöpfergott Atum von Heliopolis und abschließend Titel und Namen des Statuenbesitzers. Die Figur vertritt in eindrucksvoller Weise den Bereich der kleinformatigen Privatplastik in der 12. Dynastie. Original: Staatliche Museen zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz. Ägypten, Mittleres Reich, 12. Dynastie, um 1850 v. Chr., Stein. Polymeres ARA-Replikat, auf Muschelkalksockel. Höhe 27 cm. 256.00 € Preisänderungen möglich. Hier den aktuellen Preis für Standfigur des Gutvorstehers Tetu abfragen
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